Fox Magic Audio Recorder

Fox Magic Audio Recorder 1.0

Musikkassetten und Schallplatten in digitale Formate übertragen

Fox Magic Audio Recorder nimmt beliebige Audiodateien als MP3- und WAV-Dateien auf. Mit dem kostenlosen Aufnahmegerät überträgt man beispielsweise alte Musikkassetten in eines der beiden digitalen Formate. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • nimmt Audiodateien von zahlreichen Geräten auf
  • speichert in den Formaten MP3 und WAV
  • Aufnahmen programmierbar

Nachteile

  • etwas knapp gehaltene Programmoberfläche

Herausragend
8

Fox Magic Audio Recorder nimmt beliebige Audiodateien als MP3- und WAV-Dateien auf. Mit dem kostenlosen Aufnahmegerät überträgt man beispielsweise alte Musikkassetten in eines der beiden digitalen Formate.

Fox Magic Audio Recorder erkennt zahlreiche Eingabegeräte. Musikfreunde schließen einen Plattenspieler, Videorekorder oder ein Mikrofon an den PC an und wählen die Quelle im Programmfenster aus. Fox Magic Audio Recorder erstellt die Dateinamen auf Wunsch automatisch und legt die MP3- oder WAV-Dateien an einem beliebigen Speicherort ab. Bei Bedarf spielt ein integriertes Wiedergabegerät die Audiodateien ab. Über die Einstellungen regelt man die Bitrate und legt die Qualität fest. Zusätzlich hat das Aufnahmegerät einen Timer an Bord.

Fazit Mit Fox Magic Audio Recorder nimmt man auf einfache Weise analoge Audiodateien in digitalen Formaten auf. Das kostenlose kleine Programm übernimmt damit eine große Aufgabe und dürfte so manchen Musikfreund ziemlich glücklich machen.

Fox Magic Audio Recorder

Download

Fox Magic Audio Recorder 1.0

Nutzer-Kommentare zu Fox Magic Audio Recorder

  • Spielfritze

    von Spielfritze

    "Audiorecorder"

    Gute und einfache Bedienung.Ich benutze die Software in Verbindung mit einem USB-Micro. Sprach und Gesangsaufnahmen geli... Mehr.

    Getestet am 18. Januar 2011

  • "Keylogger"

    Schade nur, dass Kaspersky Internet Security V.2009 nach Installation des Programms davor warnt, es verhalte sich wie ei... Mehr.

    Getestet am 3. März 2010